Gepostet: 10.01.2020

Immobilienmakler Brinkmann & Walber Immobilien Düsseldorf

Lage und Immobilienwert gehören zusammen

Immer wieder ist zu lesen und zu hören, wie wichtig die Lage für die Immobilienbewertung ist. Dies ist nur logisch, denn sie ist unveränderbar. Das Gebäude hingegen lässt sich durch Umbauten und Sanierungen verändern.

Lage ist unveränderbar, Bewertung des Standortes nicht

Ein Standort kann sich mit den Jahren ändern. Was einst eine gute Lage gewesen ist, kann zu einer schlechten Lage werden – und umgekehrt. Ein Beispiel: Ein Wohngebiet wird verkehrstechnisch entlastet, da die Gemeinde eine Umgehungsstraße baut. Dies kann die Qualität des Wohngebiets erhöhen, da nun der Verkehrslärm abnimmt. Ein typisches Phänomen ist auch die Gentrifizierung. Hiermit ist der sozioökonomische Strukturwandel von Vierteln in Großstädten gemeint. Sie werden attraktiver für eine zahlungskräftigere Klientel, wodurch die Kauf- und Mietpreise ansteigen. Manche Standorte verlieren auch an Wert. Dies kann der Fall sein, wenn auf einmal in der näheren Umgebung eine Fabrik oder ein Flughafen gebaut wird.

Mögliche positive Standortfaktoren für Wohngebiete

Hier sind ein paar Faktoren, die dazu beitragen können, dass einem Wohnstandort eine gute Lage zugeschrieben wird:

in der Nähe ein gutes Arbeitsplatzangebot
gute Nahversorgung wie Supermärkte, Drogerien, Apotheken, Bäckereien
ärztliche Versorgung sichergestellt: Allgemeinärzte und häufig frequentierte Fachärzte
Bildungs- und Betreuungseinrichtungen wie K
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