Gepostet: 06.01.2020

Immobilienmakler Brinkmann & Walber Immobilien Düsseldorf

Smart finanzieren und Geld sparen

Der Darlehensvertrag für den Bau oder Kauf eines Hauses ist abgeschlossen. Sie sind glücklich und bezahlen pünktlich Ihre Raten. Doch wenn der Vertrag ausläuft, sind häufig noch nicht alle Verbindlichkeiten beglichen. Jetzt ist eine Anschlussfinanzierung erforderlich. Hier sind Tipps, wie Sie am besten dabei vorgehen sollten.

Tipp 1: früh genug planen

Rund ein Jahr vor Ablauf der Zinsbindung, sollten Sie sich über die Anschlussfinanzierung informieren. Auf diese Weise ist es möglich, die Zinsen bzw. die Raten für den Kredit zu senken. Vor allem in Zeiten niedriger Bauzinsen ist dieses Vorgehen empfehlenswert.

Tipp 2: Wie hoch sind die derzeitigen Zinsen?

Wie sieht der Trend aus: Werden die Zinsen sich künftig für Sie verschlechtern oder eher verbessern? Informieren Sie sich bei Experten. So können Sie am besten abschätzen, wann Sie den Vertrag für die Anschlussfinanzierung unterzeichnen sollten.

Tipp 3: Entdecken Sie die Möglichkeiten!

Hinsichtlich der Anschlussfinanzierung haben Sie drei Möglichkeiten:

Prolongation: Sie verlängern den Darlehensvertrag mit Ihrer Bank. Die Zinsen passt die Bank an die aktuelle Marktlage an. Der Aufwand hierfür ist gering und eine Bonitätsprüfung wird zumeist nicht wiederholt. Kosten für die Grundschuldübertragung entfallen. Jedoch sollten Sie im Vorhinein die Konditionen Ihrer Bank mit denen anderer Banken vergleichen. Dies hilft Ihnen beim Verhandeln mit Ihrer Bank.
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